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Neues Konzept

Die Hauptschwierigkeit beim Realisieren des Wärmeverbundes ist die sogenannte Kundenakquirierung. Das heisst: Haushalte zum mitmachen für dieses zwar tolle aber „andere“ Heizsystem zu gewinnen. Um der  Entscheidungsfindung die nötige Zeit zu lassen wurde das Entwicklungskonzept geändert. Einzelheiten dazu auf der Seite „Wärmeverbund“.

Baubeginn

Die ersten Leitungen wurden im September  2009 erstellt. Die Aushub und  Betonarbeiten der Heizzentrale im November 2009

Wärmeverbund Turbenthal Ost wird kleiner

Aus dem WVB Turbenthal Ost wird WVB Kehlhof. Hauseigentümer am Frohwiesweg und am Chämibach hatten ihre Versammlungen. Die versammelten Wohnungseigentümer konnten sich nicht durchringen etwas neues zu wagen. Der tiefe Ölpreis und (dadurch verständliche Skepsis der Versammlungsteilnehmer) stellen nun  die geplanten Dimensionen der Leitungen und der benötigten Heizleistung in  Frage. Als Hauptargumente galten:

  • Einige Prozent höhere Kosten gegenüber Öl.
  • Unsicherheiten im Bezug zur  Realisierung.
  • Bringt der Feinstofffilter die versprochene umweltfreundliche Leistung?
  • Ist Holz wirklich genügend vorhanden?
  • Steigt der Holzpreis nicht genau gleich wie die anderen Energieträger?
  • Ist  Holz überhaupt CO2 neutral?

Anfangs April hat sich aber als erstes Mehrfamilienhaus die Wohnbaugenossenschaft zur Absicht bereit erklärt. Damit steigt die benötigte Leistung des  Heizkessels wieder  auf ca. 300 KW.